bisher hielt ich die Kapitallebensversicherung eigentlich immer für eine zuverlässige und flexible Art der Vorsorge. Man spart Steuern, kann vielleicht sogar die Versicherung zur Immobilienfinanzierung einsetzen und ist im Notfall auch abgesichert. Aber jetzt hat mir jemand empfohlen, mein Geld lieber anderweitig anzulegen, weil die Renditen der Kapitallebensversicherungen vergleichsweise schlecht sein sollen. Ich bin kein Fachmann und kann das schlecht nachvollziehen. Vor allem habe ich nicht mehr das größte Vertrauen zu Banken und anderen Finanzdienstleistern. Man hört auch immer wieder, dass Leute Kapital investiert und dann verloren haben. Was meint ihr, ist es wirklich besser, sich eine andere Kapitalbildungsmöglichkeit zu suchen und die Absicherung der Hinterbliebenen lediglich durch eine Risikolebensversicherung zu sichern?
BG
Ramirez
