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Ausfalldeckung konkret?




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Ausfalldeckung konkret?

Beitragvon dieanne » 31.07.2018, 01:56

Hallo,

ich heiße mich willkommen im Forum :) und stelle mir zu einem konkreten fiktiven Fall folgende Frage:

Angenommen jemand muss mir einen Schaden ersetzen. Dieser Jemand sei weder versichert noch solvent, pfändbar, etc..

Jetzt soll also meinem Wunsch nach meine PHV diesen Schaden regulieren.
Wenn ich es richtig verstanden habe, so springt diese Ausfalldeckung erst ein, nachdem ich "alles" unternommen habe, das Geld für den Schaden beim Haftpflichtigen einzutreiben.

Angenommen es wurde mein Wertgegenstand beschädigt und es ginge um einen klassischen Fall, bei welchem die gegnerische PHV einspringt.
Der Verursacher sagt, er könne leider nicht zahlen und sei nicht versichert.
Ich lasse reparieren, gehe in Vorleistung und schicke ihm die Rechnung.
Er erwidert, er könne nicht zahlen und habe erst kürzlich eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben.
Dem Einkommen und Vermögen nach sei er faktisch nicht pfändbar, was belegt wird.

Müsste ich dann noch ein gerichtliches Mahnverfahren mit weiteren Auslagen anstrengen, um die Forderung zu titulieren - zum Zweck der Ausfalldeckungsleistung?

Wie weit muss man denn gehen, bis diese einspringt?

Grüße
dieanne
dieanne
Unterversichert ;-)
 

 


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