Charlotte hat geschrieben:...Pfefferminzia mag ja nicht schlecht sein, wenn man in der Villa Kunterbund lebt und einen Koffer voller Goldstücke besitzt!Haber ansonsten kann ich Dir nur zu der R+V raten. Mittlerweile ist jeder Arbeitgeber verpflichtet seine Angestellten eine betriebliche Alterversorgung anzubieten, in Form einer sogenannten Entgeldumwandlung. Welche Altersvorsorge er letztendlich nimmt,ist ihm alleine überlassen. Die Direktversicherung ist hier für den Arbeitgeber die leichteste Versicherungsform-für ihn ist sie sicher und nicht mit sehr viel Papierkram zubearbeiten. Also dein Arbeitgeber schließt eine Direktversicherung auf Dein Leben ab-auf diese hast Du dann nach dem 60ten Lebensjahr ein anrecht-oder auch im Todesfall, Deine Angehörigen. Der Versicherungs Tarif wird meistens vom Arbeitgeber getragen, kann aber auch gemeinschaftlich-also von Euch beiden-getragen werden. Der Versicherungstarif legt Dein Arbeitgeber fest-und Du kannst Dich freuen

Hallo Charlotte,
hast Du überhaupt Kenntnisse über die Arten der Betrieblichen Altersversorgung?
Nun die Pfefferminzia kenne ich auch nicht, ist aber so ein Spruch wenn man nicht eine bestimmte Versicherung nennen will.
Du wiedersprichst Dir in der Beantwortung sehr. Eine Entgeltumwandlung zahlt grundsätzlich immer der Arbeitnehmer und nicht der Arbeitgeber. Man leitet es schon von dem Begriff Entgelt (Gehalt) ab. Aber eine Entgeltumwandlung ist auch gleichzeitig eine Direktversicherung und diese kann entweder von dem Arbeitgeber oder Arbeitnehmer einzel oder alleine abgeschlossen werden.
Nur sind diese Direktversicherungen zwischenzeitlich nicht mehr rentabel, ich empfehle eine Pensionskasse, die haben meist eine höhere Rendite.
Mit der höchsten Rendite wurde nach einem mir vorliegenden Test die Winsecura ausgezeichnet.
Gruß Hannes