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Fahrradunfall - private Unfallversicherung bietet Abfindung




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Fahrradunfall - private Unfallversicherung bietet Abfindung

Beitragvon psporting » 07.12.2018, 20:20

Hallo,

ich bin Mitte 2017 beim Fahrradfahren gestürzt und habe mir eine Schultereckgelenksprengung zugezogen. Operiert wurde ich nicht, da es von den meisten Ärzten als Risikoreich eingestuft wurde oder zumindest nicht besser Heilungschancen bestanden. Meiner privaten Unfallversicherung habe ich den Vorfall gemeldet.
Nach einreichen der Unterlagen habe ich von der Versicherung einen Schrieb bekommen.

In dem schrieb bieten sie mir eine Regulierung ohne weitere Gutachten an. Ich kann allerdings absolut nicht einschätzen wie ich damit umgehen soll. Ich bin mittleren Alters, momentan habe ich geringe Einschränkungen dadurch, das normale Leben geht. Klettern oder so wäre jetzt aber nicht vollumfänglich möglich.
Anbei befindet sich ein Ausschnitt aus dem schrieb.

https://www.bilder-hochladen.net/files/big/2yxl-81-64aa.png <-

Im ersten Moment dachte ich das ist ein Angebot, bei der die Versicherung sich schnell aus allem rausziehen mag. Im zweiten Moment ist es schon eine beachtliche Summe, welche ein Gutachter vielleicht nicht mehr so sieht.

Was denkt ihr?
Was sind die Risiken, wenn ich sowas annehme?
Was gibt es noch zu beachten?
Gibt es Experten die in einem solchen Anliegen helfen können? Also Ärzte, ja – aber ich kann ja nicht zu 5 Ärzten gehen und mir eine Meinung holen.

Grüße & Danke für antworten
psporting
Unterversichert ;-)
 

 


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