ersteinmal ein großes Lob an euch. Ich lese häufiger Beiträge hier und finde die Antworten immer sehr hilfreich.
Jetzt hoffe ich, dass ihr mir genauso helfen könnt.
Ich bin derzeit auf der Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung für mich. Habe natürlich schon jegliche Vergleichsrechner getestet und viel zu dem Thema gelesen. Ich selbst kenne mich nicht so super im Versicherungsbereich aus, womit auch meine Frage beginnt. Ich habe diesen Artikel gelesen Links sind nur für registrierte User sichtbar. und verstehe nicht ganz, ob die pkv Umfangreicher für psychotherapien zahlt, oder ob es sich in dem Bereich eher anbietet in der GKV zu bleiben.
Ich selbst gehe regelmäßig zum Psychologen mit 6 Stunden im Monat und bekomme es nicht komplett von der Krankenkasse gezahlt.
Könnte sich das bei einer PKV ändern oder zählen Depressionen für die PKV sogar als Grund höhere Beiträge zu verlangen? Über den Faktor hatte ich mir vorher garkeine Gedanken gemacht.
Hoffe ihr könnt mir ein bisschen von euren Erfahrungen berichten oder von Bekannte wie auch immer
Lieben Gruß
