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PKV nach Öffnungsklausel?




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PKV nach Öffnungsklausel?

Beitragvon popelheinixd » 02.07.2018, 20:07

Hallo,

kurze Vorgeschichte: Am 01.08.2018 soll ich zum Beamten auf Widerruf vereidigt werden. Dazu bekomme ich Beihilfe. Das Problem ist dass ich im September 2014 eine stationäre Aufnahme von fünf Tagen als Psychotherapie in meiner Krankenakte stehen habe. Ich war nun bei zwei verschiedenen unabhängigen Versicherungsmaklern die nach einer PKV gesucht haben, aber keine gefunden haben. Ich müsste nun gesetzlich versichert werden. Das weitere Problem ist, dass der eine Makler meine Krankenakte so an die Versicherungen weitergeleitet hat und ich dort nun bekannt bin. Der andere ist diskreter vorgegangen und hat nur Eckdaten ohne genaue Personalien mit Stammdaten aufgenommen.
Die GKV ist somit wesentlich teurer als die PKV. Es gibt die Möglichkeit der Öffnungsklausel zum Beamten auf Probe, doch garantiert die mir zu 100 % das ich dann eine PKV in vollem Maße wie jemand bekomme, der "gesund" ist? Oder kann es passieren, dass ich immer weiter in einer GKV bleibe? Kann die Behörde mir den Beruf verwehren, wenn ich durch die GKV versichert bin?

Schonmal danke im Vorraus!
popelheinixd
Unterversichert ;-)
 

 


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