Reduzierung der Versicherungssumme


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Reduzierung der Versicherungssumme

Beitragvon Simplex » 18.07.2011, 11:53

Hallo,

meine Eltern haben für mich 2000 eine Kapitallebensversicherung (ERGO) abgeschlossen, sie läuft bis 2046. Monatlicher Beitrag beträgt im Moment 56 €. Die Versicherungssumme ist 37.000 €. Da ich mit der Renite und der langen Laufzeit nicht zufrieden bin, will ich mich von der Kapitallebensversicherung lösen. Kündigung kommt nicht in Frage, da der Rückkaufswert nur gering ist. Der Verkauf ist wohl auch keine Alternative, da bis jetzt noch keine so große Summe angelaufen ist (im Moment nur etwa 8000). Überleg mir daher, die Versicherungsgumme auf 10000 zu reduzieren, so dass ich die restlichen 2000 schnell auszahlen würde und die 10000 zurückkriege. Ist dieses Vorgehen möglich? Hab ich eventuell Nachteile, wenn ich so vorgehe?
Simplex
Unterversichert ;-)
 


Beitragvon finanzprof » 19.07.2011, 09:28

Hallo,

je nachdem, wann genau die Versicherung in 2000 abgeschlossen wurde, beträgt der Garantiezins 3,25% (ab Juli 2000) oder sogar 4% (bis Juni 2000). Die jährliche Gesamtverzinsung dürfte noch erheblich darüber liegen (kannst du dir z.B. mit KLV-Check berechnen lassen) Der Auszahlungsbetrag ist darüber hinaus nach 12 Jahren komplett steuerfrei. Diese Konditionen bekommst du auf absehbare Zeit für eine *sichere* Anlage nirgends. Viele Kunden begehen einen entscheidenden Fehler bei der Beurteilung der Rendite ihrer KLV. Ich versuche dir das am Beispiel deiner Police zu erklären. Eine KLV ist mit Kosten verbunden. Das sind solche, die über die gesamte Laufzeit anfallen, wie Risikokosten (Todesfall) und Verwaltungskosten beim Versicherer (EDV, Marketing etc.), vor allem aber die Vertriebskosten, die anfänglich durch eine einmalige Provisionszahlung an deinen "Berater" entstehen, bei dem du abgeschlossen hast. Die Höhe der Provision hängt i.d.R. von der Höhe der Versicherungssumme ab und kann durchaus bis zu 8% von dieser betragen. Wenn wir mal von 5% ausgehen, wären das in deinem Fall 1850€, die zunächst von deinen anfänglichen Prämien abgestottert werden, in deinem Fall also ca. 33 Monate lang. Wenn du die übrigen Kosten noch dazu nimmst, sollte dir klar sein, dass deine Police nach 5 Jahren wie ein Verlustgeschäft aussieht und selbst nach 10 Jahren die Rendite unterirdisch erscheint. Das ist genau der kritische Moment, in dem sich viele Kunden (bis zu 70%!) von ihrer Police trennen, "unterstützt" von einem tatkräftigen "Finanzberater" und auf dessen Empfehlung hin ein neues Produkt kaufen (oft fondsbasiert), mit neuen Kosten wie Provisionen etc. Du merkst, wie das Spiel läuft? Tatsächlich steigt die Renditekurve bei Kapitallebensversicherungen exponentiell, gegen Ende hin immer schneller. Das liegt am Zinseszinseffekt und vor allem daran, dass die Anfangskosten irgendwann getilgt sind. Das ist bei deiner Police nach 11 Jahren bestimmt der Fall - daher überlege dir gut was du machst, jetzt am Ende des Jammertals...
finanzprof
Moderat Versichert ;-)
 

Beitragvon Simplex » 20.07.2011, 15:13

Das ist sicher richtig. Jedoch ist eine Kapitallebensversicherung nicht für jede Lebensphase das Passende, in meinem Alter (Anfang 30) steht jedoch der Wunsch nach einer Wohnimmobilie im Vordergrund, dementsprechend würde ich lieber das Geld dafür aufwenden. Die Restlaufzeit der KLV beträgt 34 Jahre, dieses Geld würde ich lieber in einen Bausparvertrag investieren. Das Geld, das bereits angespart wurde, könnte ich auf ein Laufzeitkonto mit einem Garantiezins von 4 % mit einer Laufzeit 10 Jahren legen (z.B. Deutsche Kreditbank), dabei könnte ich es nach 10 Jahren entweder für eine Immobilie nutzen oder wieder anlegen. Die höhere Gesamtverzinsung ist zwar ein guter Grund die KLV weiterzuführen, jedoch ist sie ungewiss und zudem steht für mich die Verfügbarkeit des Geldes (zumindest im Planungszeitraum von 10-15 Jahren) im Moment an erster Stelle. Die gleiche KLV, abgeschlossen im Alter von 30-40 Jahren, wäre sicher als Altersvorsorge eine gute Wahl zu sonstigen Absicherungsformen, jedoch wie gesagt nicht in meiner Lebenshase.
Simplex
Unterversichert ;-)
 

Beitragvon Phantom » 20.07.2011, 15:24

Hallo Simplex,

wie Finanzprof es schon geschildert hat, rate auch ich von einer Auflösung des Vertrages ab.
Alles weitere unten im Text.


Simplex hat geschrieben:Hallo,

meine Eltern haben für mich 2000 eine Kapitallebensversicherung (ERGO) abgeschlossen, sie läuft bis 2046.

Empfehlenswert sind solche Verträge bis zum 65. Lebensjahr. Ab Rentenbeginn ist das Einkommen immer niedriger als zuvor. Meist bewegt es sich bei ca. 50 - 60 % des letzten Netto-Einkommens. Rentenversicherungen können da ein wenig helfen, die Differenz auszugleichen.

Monatlicher Beitrag beträgt im Moment 56 €. Die Versicherungssumme ist 37.000 €. Da ich mit der Renite und der langen Laufzeit nicht zufrieden bin, will ich mich von der Kapitallebensversicherung lösen.

Welche Rendite schwebt Dir denn vor ? Mit einer Garantieverzinsung von 3,25 % bzw. 4 % + Überschüssen dürfte die Rendite so bei ca. 5 % liegen. Eine bessere sichere Rendite für die Altersversorgung bekommst Du zur Zeit nicht.

Kündigung kommt nicht in Frage, da der Rückkaufswert nur gering ist. Der Verkauf ist wohl auch keine Alternative, da bis jetzt noch keine so große Summe angelaufen ist (im Moment nur etwa 8000). Überleg mir daher, die Versicherungsgumme auf 10000 zu reduzieren, so dass ich die restlichen 2000 schnell auszahlen würde und die 10000 zurückkriege. Ist dieses Vorgehen möglich? Hab ich eventuell Nachteile, wenn ich so vorgehe?


Möglich ist alles, nur nicht empfehlenswert.

Welche alternative Absicherung hast Du denn vor abzuschließen ?

Hat dich evt. ein Nachbar, Bekannter oder sonst wer beschwatzt eine andere Anlage zu wählen ?

Gruß Phantom
Phantom
Gut Versichert ;-)
 

Beitragvon Simplex » 20.07.2011, 17:59

Empfehlenswert sind solche Verträge bis 65 in erster Linie nur, wenn man bereits eine eigene Wohnimmobilie hat, was ich leider nicht hab. Eine bessere Altersabsicherung als eine Wohnimmobilie kann ich mir nicht vorstellen. Das Geld, das ich momentan einzahle, könnte ich für die Finanzierung einer Immobilie z.B. in Form eines Bausparvertrages einsetzen. Zudem müsste ich nicht nur im Alter, sondern schon in einigen Jahren keine Miete mehr zahlen. Zusätzlich würde ich mich gern mit einer Riesterrente für das Alter absichern. Niemand sagt, dass eine Anlage zum Zins von 5 % schlecht ist, aber ein Zins von 4 % auf einem Laufzeitkonto mit einer viel besseren Verfügbarkeit von Geld, tut es ganz sicher auch.
Keiner hat mir dazu geraten oder irgendwas aufgeschwatzt, ich habe nur eine genaue Vorstellung was ich mir für meine Zukunft vorstelle und überlege mir selber, was ich dafür tun kann.
Simplex
Unterversichert ;-)
 

Beitragvon swing kid » 20.07.2011, 18:12

Haben Sie sich schon einmal eine Übersicht der ERGO erstellen lassen, wie sich das angesammelte Guthaben unter verschiedenen Zinsszenarien NACH Verwaltungskosten entwickelt, wenn Sie die Police beitragsfrei stellen?
Und wenn Sie bauen oder kaufen möchten, und gleichzeitig "Riester nicht schlecht finden", sollten Sie sich einmal mit dem Konstrukt des sog. "Wohn-Riester" beschäftigen, falls nicht schon geschehen.
In einem hat der Finanzprof recht: Eine sichere Anlage nach Steuern mit einer Rendite von eher etwas mehr als 5% werden Sie kaum finden.
aber ein Zins von 4 % auf einem Laufzeitkonto mit einer viel besseren Verfügbarkeit von Geld, tut es ganz sicher auch.
Dafür hätte ich gerne mal ein Beispiel, vor allem, was die gleichzeitig bessere Verfügbarkeit betrifft..
Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich obendrüber.
swing kid
Überversichert ;-)
 

Beitragvon Simplex » 21.07.2011, 06:51

Dafür hätte ich gerne mal ein Beispiel, vor allem, was die gleichzeitig bessere Verfügbarkeit betrifft.

Laufzeitkonto mit einer Laufzeit von 10 Jahren - danach steht das Geld zur freien Verfügung zur Finanzierung z.B. eines Bauspardarlehens. Im Vergleich dazu eine KLV mit einer Laufzeit von 44 Jahren.
Dabei entscheide ich mich lieber für ein Bauspardarlehen und für eine eigene Immobilie, denn beides gleichzeitig finanzieren kann ich nicht.

Die Empfehlungen weiss ich zu schätzen. Jedoch war meine Frage eine ganz andere, nämlich ob bei einer Reduzierung der Versicherungssumme mir irgendwelche Nachteile in Form von Einbehaltung von Beiträgen, der Provision oder Gebühren anfallen.
Simplex
Unterversichert ;-)
 

Beitragvon Phantom » 21.07.2011, 09:42

Hallo Simplex,

Simplex hat geschrieben:Empfehlenswert sind solche Verträge bis 65 in erster Linie nur, wenn man bereits eine eigene Wohnimmobilie hat, was ich leider nicht hab. Eine bessere Altersabsicherung als eine Wohnimmobilie kann ich mir nicht vorstellen. Das Geld, das ich momentan einzahle, könnte ich für die Finanzierung einer Immobilie z.B. in Form eines Bausparvertrages einsetzen. Zudem müsste ich nicht nur im Alter, sondern schon in einigen Jahren keine Miete mehr zahlen.

Es ist schon richtig, dass Du in einigen Jahren bei einem eigenen Haus keine Miete mehr zahlen musst,
jedoch rechne damit, dass der Verwaltungsaufwand eines Hauses genau so teuer ist wie die Miete.
(Alle Jahre fallen Reparaturen an, Heizungsanlage muss alle 15 Jahre erneuert werden, Dach alle 25 Jahre,
Wasserinstallation, Außenputz, usw.) Auch die Gebäudeversicherungen, Grundsteuer usw. darf man nicht vergessen.Auch diese Kosten müssen im Alter finanziert werden. Dafür sollte man eine Altersvorsorge aufbauen - die Du ja schon in Form einer Kapitallebensversicherung hast.


Zusätzlich würde ich mich gern mit einer Riesterrente für das Alter absichern. Niemand sagt, dass eine Anlage zum Zins von 5 % schlecht ist, aber ein Zins von 4 % auf einem Laufzeitkonto mit einer viel besseren Verfügbarkeit von Geld, tut es ganz sicher auch.

Sicher weißt Du auch, dass die Riester-Rente im Alter voll zu versteuern ist, jedoch eine Rentenzahlung über eine Kapitallebensversicherung nur zum Ertragswert.

Keiner hat mir dazu geraten oder irgendwas aufgeschwatzt, ich habe nur eine genaue Vorstellung was ich mir für meine Zukunft vorstelle und überlege mir selber, was ich dafür tun kann.


Dein letzter Satz gibt mir zu denken.

Mit 30 geht man noch davon aus, dass man mit mtl. 100 € Rücklagen fürs Alter auskommt.
Nur vergisst man dabei, dass die Kosten in 30 Jahren steigen. Auch vergisst man unsere Helden von der Regierung, denen ständig neue Dinge einfallen. (wie z.B. Umstellung DM auf Euro).
Was noch alles in den nächsten 30 - 40 Jahren passieren kann.

Lass dich einmal von einem Vorsorgespezialisten beraten.
Vielleicht kommst Du dann auf eine ganz andere Einstellung.

Viele Grüße!

Phantom
Phantom
Gut Versichert ;-)
 

Beitragvon swing kid » 21.07.2011, 12:05

Möglich ist eine Reduzierung wohl, ob hierfür Gebühren in welch auch immer gearteter Form anfallen, kann am ehesten der Versicherungsschein und die dazugehörigen Bedingungen erklären. Oder die ERGO direkt. Was ich Ihnen mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Steuerfreiheit bei Auszahlung bei dieser Vorgehensweise verloren geht. Was eventuell zu bedenken wäre, das wissen Sie selber am Besten.
Wenn Sie aus den Bedingungen nicht schlau werden, können Sie ja auch die Stellen, die 3. nichts angehen, schwärzen und hier im Forum einstellen.
Aber dann müssen Sie auch mit der imho unerträglichen Arroganz einiger Forenteilnehmer leben, die immer alles besser wissen und zum Schluss die AXA TwinStar oder ähnlichen Schrott empfehlen :wink: ..
Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich obendrüber.
swing kid
Überversichert ;-)
 

Beitragvon Phantom » 22.07.2011, 07:58

was für ein Unsinn !

swing kid hat geschrieben:Möglich ist eine Reduzierung wohl, ob hierfür Gebühren in welch auch immer gearteter Form anfallen, kann am ehesten der Versicherungsschein und die dazugehörigen Bedingungen erklären. Oder die ERGO direkt. Was ich Ihnen mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Steuerfreiheit bei Auszahlung bei dieser Vorgehensweise verloren geht.

Kapitallebensversicherungen die vor dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden, kann man jederzeit reduzieren, bzw. beitragsfrei stellen ohne dass die Steuerfreiheit bei Auszahlung nach mindestens 12 Jahren verloren geht.

Was eventuell zu bedenken wäre, das wissen Sie selber am Besten.
Wenn Sie aus den Bedingungen nicht schlau werden, können Sie ja auch die Stellen, die 3. nichts angehen, schwärzen und hier im Forum einstellen.
Aber dann müssen Sie auch mit der imho unerträglichen Arroganz einiger Forenteilnehmer leben, die immer alles besser wissen und zum Schluss die AXA TwinStar oder ähnlichen Schrott empfehlen :wink: ..
Phantom
Gut Versichert ;-)
 

Beitragvon swing kid » 22.07.2011, 14:01

Phantom, "Daumen hoch" für Dein noch nicht mal vorhandenes gefährliches Halbwissen. Bei einer Reduzierung der Versicherungssumme handelt es sich in aller Regel um eine steuerliche Novation. Da Du ja keine Ahnung hast, gehe ich mal davon aus, dass Du wieder einmal nicht weisst, wovon Du sprichst. Eine Novation stellt in diesem Fall einen technischen Neuvertrag dar.
Und jetzt sage Du mir, was passiert, wenn [u]NACH[/u] 2005 eine Novation stattfindet und, wie in diesem Fall, der Vertrag dann keine 12 Jahre mehr läuft?
Du kapierst echt gar nichts. Aber mach mal weiter, Deine Kunden, wenn vorhanden, werden es Dir irgendwann danken :twisted: .
Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich obendrüber.
swing kid
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Beitragvon finanzprof » 22.07.2011, 17:09

Simplex hat geschrieben:
Dabei entscheide ich mich lieber für ein Bauspardarlehen und für eine eigene Immobilie, denn beides gleichzeitig finanzieren kann ich nicht.

und du bist sicher, dir eine Immobilie leisten zu können, wenn du wg. 56€ monatlich bereits einen KLV-Altvertrag schlachten musst? Ich will dir nicht zu nahe treten, aber das macht mich stutzig. Eine Immobilie wird man meist nicht mal so schnell ohne Verlust los :shock:
finanzprof
Moderat Versichert ;-)
 

Beitragvon Phantom » 22.07.2011, 17:59

Swing Kid, wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Klappe halten.

Eine Herabsetzung der Beiträge und damit Verminderung der Versicherungssumme führt nicht zu einem steuerpflichtigen Kapitlalebensvertrag, wenn eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren beachtet wird.

Wenn Du es nicht glaubst, kann ich Dir empfehlen, Kontakt zu der Finanzbehörde aufzunehmen.
Denn mit solchen Falschaussagen, könntest Du evt. (wenn Du eine hast) Deine Vermögensregreßhaftpflicht verlieren.

Nur komm ich solangsam zu der Überzeugung, dass Du ein dummer nichtswissender Gnom bist,
der sich hier im Forum austoben möchte.

Oder hast Du evt. die Absicht, dieses Forum mit solchen Lügen und unwissenden Auskünften zu vernichten ?
Phantom
Gut Versichert ;-)
 

Beitragvon swing kid » 23.07.2011, 03:53

Swing Kid, wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach die Klappe halten.

Dann halte Dich doch mal an Deine eigenen Worte.
Eine Herabsetzung der Beiträge und damit Verminderung der Versicherungssumme führt nicht zu einem steuerpflichtigen Kapitlalebensvertrag, wenn eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren beachtet wird.

So weit, so gut. Wenn die Reduzierung der Versicherungssumme einhergeht mit einer darauf folgenden Auszahlung, die nicht 12 Jahre später erfolgt, kann dies steuerschädlich sein. Das DU das nicht begreifst, ist mir auch klar. Lies mal die Ausgangslage des TO, oder lass es Dir lieber vorlesen.
Wenn Du es nicht glaubst, kann ich Dir empfehlen, Kontakt zu der Finanzbehörde aufzunehmen.

Was glaubst Du geistiger Tiefflieger eigentlich, woher die Auskunft stammt. Herr, lass Hirn über das Phantömchen regnen.
Denn mit solchen Falschaussagen, könntest Du evt. (wenn Du eine hast) Deine Vermögensregreßhaftpflicht verlieren.
Schmeiss doch nicht ständig mit Begriffen um Dich, deren tiefere Bedeutung Du nicht verstehst und niemals verstehen wirst.
Nur komm ich solangsam zu der Überzeugung, dass Du ein dummer nichtswissender Gnom bist,
der sich hier im Forum austoben möchte.

Nun, mir fällt es schwer, mich auf Dein geistiges Niveau herabzubegeben. Das stellt schon eine ziemliche Herausforderung dar. Störe ich Deine erfolglose Akquisetätigkeit. Sei`s drum, deinen Schwachsinn, den Du hier so gerne und oft verzapfst, lasse ich Dir halt ungern durchgehen.
Oder hast Du evt. die Absicht, dieses Forum mit solchen Lügen und unwissenden Auskünften zu vernichten ?

Verdammt, Du hast mich ertappt, Du Leuchte. Ja, und Dich gleich mit. Geh mal zum Arzt!
Ich schliesse mit einem für Dich massgeschneiderten Zitat:
Don`t argue with idiots. They just drag you down to their level and then beat you with experience
Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich obendrüber.
swing kid
Überversichert ;-)
 

Beitragvon Phantom » 24.07.2011, 10:05

Hallo Swing Kid,

Du tust mir sehr leid. Wenn man nachts nicht schlafen kann, ist es am einfachsten in einem Forum einfach ein wenig Stress zu machen. Hoffentlich beruhigt es Deine Seele.

Es würde mich nicht wundern, wenn Du ein armer Tropf bist der alleine durch die Welt irrt.
Vermutlich haben dich alle verlassen.

Na ja, wen wundert´s.

Ich überlasse Dir das Feld, für solche Kindereien bin ich zu alt.

Phantom
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