Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise




« ACV Mitgliedschaft ja oder nein?    •   

Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon m00rhahn » 13.11.2011, 12:37

Hallo Leute,

ich will hier mal etwas die Geschäftspraxis der WGV offenlegen, so wie sie sich mir aktuell aufzeigt.

An meinem zu diesem Zeitpunkt noch keine 2 Jahre alten Auto ist auf einem Parkplatz bei der Suche nach einer Lücke ein Schaden an der Beifahrertüre entstanden.
Ein anderer Verkehrsteilnehmer parkte Rückwärts aus, während wir vorbeifuhren. Dieser Vorgang war noch nicht erkennbar, als meine Front begann, an ihrem Heck vorbeizufahren.

War auch alles kein Problem, wir haben uns gut verstanden, keine Verletzten und haben das ganze ohne Polizei abgewickelt.
Der Schaden wurde repariert, Kosten belaufen sich auf 3000€ und ca. 400€ Wertminderung und Nutzungsausfall (laut Gutachten).
Dies wollen wir natürlich von der Versicherung des anderen Unfallteilnehmers, der WGV, ersetzt bekommen, der Teilnehmer macht hierbei auch keine Probleme. Seine Vertrag sieht wohl eine Hochstufung je nach Teil- oder Vollschuld vor.

Nun haben wir ein Schreiben jener Versicherung bekommen, welches uns darauf hinweist, dass wir eine Teilschuld von 40% haben und deshalb nur einen Teil des Schaden ersetzt bekommen.
Soweit, so Standard.

Nun hat allerdings der andere Teilnehmer ein Schreiben bekommen (wir unterhalten uns ja auch), in welchem ihm mitgeteilt wird, dass er hochgestuft wird, als habe er die Vollschuld.

Bei einem Telefonat mit einem Sachbearbeiter der WGV wurde ich gebeten, dem anderen Teilnehmer doch bitte nicht mitzuteilen, dass wir nur einen Teil ersetzt bekommen.
Daraus schließe ich, dass dieser Umstand bei der Versicherung bekannt ist und so wohl auch öfters praktiziert wird.

Dieses Verhalten grenzt meines Erachtens nach an Betrug!

Unsere Diskussion mit der WGV wird wohl noch etwas weitergehen.
Aber ich möchte meine Erfahrungen mit dieser Versicherung natürlich kundtun.
Der erste Schritt ist mal dieser Beitarg id diesem Forum...

So weit mal das Frust-von-der-Seele-schreiben...

Habt ihr noch irgendwelche Tipps, Erfahrungen oder Anregungen, die mir den Vorgang erleichtern können?

Danke und Gruß
M00rhahn
m00rhahn
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon Päule » 15.11.2011, 00:42

Hi Moorhahn,

ich würde an deiner Stelle die Angelegenheit einem Rechtsanwalt übergeben. Dann kann die gegnerische Versicherung auch noch den Rechtsanwalt bezahlen. Egal auf welcher Höhe es für dich erkennbar war oder auch nicht, dass da jemand aus der Parklücke fahren wollte. Du hast doch Vorfahrt und derjenige, der rückwärts aus der Parklücke fahren möchte, muss auf den Verkehr achten. Das war aber nach deiner Schilderung nicht der Fall. Für mich ist das eine eindeutige Schuld des Unfallgegners und da kann die Versicherung zwar versuchen, dich zu verar....., aber du musst es dir nicht gefallen lassen. Im übrigen finde ich das Verhalten der Versicherung auch sehr befremdlich. Sie können dir doch nicht untersagen, dich mit dem Unfallgegner über die Regulierung des Schadens auszutauschen. Das geht ja mal gar nicht.

Gruß

Päule
Päule
Moderat Versichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon WGV » 18.11.2011, 13:42

Hallo M00rhahn,

wir möchten gerne die Gelegenheit nutzen, hierzu Stellung zu nehmen.

Jeder Regulierung liegt ein für uns üblicher Prozessablauf zu Grunde. So erfolgt in jeden Fall die Prüfung der Sach- und Rechtslage. Auch in Ihrem Fall wurde die Haftungsquote erst nach einer eingehenden Prüfung juristisch beurteilt.

Auf Parkplätzen gilt nur bedingt die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Dies bedeutet, dass es auf einem Parkplatz keine Vorfahrtsregelung gibt. Wer auf einem Parkplatz fährt, muss auch mit ausparkenden Fahrzeugen rechnen und sich deshalb entsprechend vorsichtig verhalten (§1 StVO). Sowohl der rückwärts Fahrende, wie auch der auf der Fahrspur befindliche Verkehrsteilnehmer müssen gleichermaßen aufeinander Rücksicht nehmen.

Als Versicherung sehen wir uns als direkten Ansprechpartner, sowohl für unseren Versicherungsnehmer, dessen Interessen wir vertreten, als auch für den Geschädigten. Transparenz allen Parteien gegenüber ist für uns dabei sehr wichtig. Unsere Versicherungsnehmer werden selbstverständlich darüber informiert, wenn der Sachverhalt juristisch anders zu beurteilen ist, als zunächst angenommen wurde.

Uns verwundert der Eindruck unseres Versicherungsnehmers und Unfallbeteiligten, dass dieser eine Hochstufung vermeintlich entsprechend einer „Vollschuld“ zu erwarten hat. Denn bei der wgv wird eine Hochstufung STETS unabhängig von Haftungsquote und Aufwand vorgenommen. Sie richtet sich ausschließlich nach den Tarifbestimmungen (Rückstufungstabelle im Schadensfall) die für den jeweiligen Versicherungsnehmer gelten.

Gerne erläutert Ihnen unser Sachbearbeiter unseres Hauses die Details Ihres Regulierungsfalles.

Beste Grüße
#thorsten vom wgv Social Media Team
WGV
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon mecomostar » 03.02.2012, 14:24

Hallo und liebe Gruße,

als ich auf ihr Beitrag im Internet gestoßen habe, habe ich mich spontan im Forum angemeldet um mit ihnen in Kontakt zu treten. Ihr Fall entspricht zu 90% dem was mit mir jetz passiert. Einzige unterschied: bei mir sind es 33% und mich hats in hintere Tür getroffen (Beifahrerseite). Ich könnte genauso wenig tun wie sie um Unfall zu vermeiden (vielleicht im Luft auflösen in diesem Moment :?: ) und trotz Zeugenausagen wollen die mir auch Teilschuld in Schuh schieben! Jetzt ist alles sein weg eingegangen und hoffe das sie auch zum Anwalt gegangen sind. Wurde mich freuen mit ihnen in Kontakt zu treten weil ich bin die Meinung das da hinter ein System steckt! Bitte um weitere Infos was mit ihnen passiert ist. Mfg mecomostar
mecomostar
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon Willy » 04.02.2012, 00:24

Ich muss schon sagen, wie auch immer das Ergebnis aussehen mag und auch wenn es einem Versicherungsnehmer nicht gefällt. Auf jeden Fall finde ich es wirklich super, dass die WGV hier auf einen Eintrag reagiert und noch einmal ausführlich die Gründe darlegt, die zur Entscheidung des Versicherers geführt haben. Es wäre schön, wenn dieses Beispiel Schule machen würde. Dass auf Parkplätzen keine Vorfahrtsregeln gelten, möchte ich allerdings bestreiten. Grundsätzlich gilt z. B. beim Verkehr auf einem Parkplatz die Regel Rechts vor Links. Inwiefern diese nun auch beim Ausparken anzuwenden ist, kann ich allerdings nicht beurteilen und halte das auch für eine zweifelhafte Frage. Wenn beim Vorbeifahren noch nicht erkennbar ist, dass jemand rückwärts aus einer Parklücke fahren möchte und dieser dann ganz plötzlich zurücksetzt und ein vorbeifahrendes Auto beschädigt, dann kann dem Geschädigten nicht einfach unterstellt werden, er hätte nicht die notwendige Sorgfalt auf einem Parkplatz walten lassen. Vielleicht sollte da doch eine gerichtliche Klärung herbeigeführt werden. Die Geschichte mit der Voll- und Teil-Zurückstufung kommt mir allerdings auch seltsam vor. So etwas habe ich noch nie gehört. Wenn eine Versicherung einen Schaden übernimmt, stuft sie zurück. Da hat sicher jemand etwas falsch verstanden. Aber, wie gesagt, mich stört die Auffassung von der Vorfahrtsregel auf dem Parkplatz.

Gruß

Willy
Willy
Moderat Versichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon marlon » 23.05.2012, 18:53

Hallo Leute,

ich glaub es nicht...exakt das gleiche passiert auch mir mit der WGV !!! Ich hab nen Schaden links hinten Fahrertüre. Ich hatte bereits ausgeparkt und wollte losfahren als mir so ein Spezi voll in die linke Seite gerammt ist. Was nun ? Ich müsste mich ja tatsächlich in "Luft auflösen" .....ich stand ja immerhin...und ein Automatikgetriebe schaltet halt ned in NullKommaNix.

Ich bin auf jeden Fall gleich zum Rechtsanwalt, da sich der Unfallgegner schon sehr aggressiv verhalten hat (Drohungen...man wisse ja nachdem die Polizei da war wo ich wohne...ich soll nur aufpassen etc. etc.....da hat sich wohl jemand stark "schuldig" gefühlt ).

Nunja....Kostenvoranschlag einer Werkstatt hat knapp 1300 Euro ergeben...wobei ich noch gar nicht den tatsächlichen Schaden aufgeführt hatte (Türmechanik scheint nämlich auch voll defekt zu sein).

Nun schickt die WGV erstmal einen eigenen Gutachter (mein Rechtsanwalt hat mir geraten das erstmal zuzulassen...man könne dann ja noch immer vor Gericht). Ich bin mal echt gespannt....erwarte natürlich das aller Übelste, da man von der WGV diesbzgl. ja wirklich nur das Schlimmste berichtet (und das nicht nur hier). Zumindest sieht man anhand des Schadens eindeutig dass ich gestanden bin und nicht in Bewegung war.......wobei die WGV mir best. klarmachen will ich hätt mich ja wegbeamen können :-)

Eins ist aber sicher: Ich bin selbst mit allen Kfz und anderen Versicherungen (inkl. Verkehrsrechtschutz) bei der WGV.....wenn ich sehe dass die sich gegen die Geschädigten tatsächlich so "krumm" verhalten wird mit sofortiger Wirkung alles bei denen gekündigt. Und meine Freundinn zieht da mit Ihren Verträgen wohl auch gleich mit.... ^^

Das ironische da dran...ich hab ja Rechtsschutz bei der WGV....die zahlen also für evtl. "Aktionen" nur selbst drauf :-) Ich halt euch auf dem Laufenden.....

Viele Grüße
marlon
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon Danka » 05.07.2012, 15:57

Also bei der bekannten Geschäftspraxis der WGV verwundert mich daas nicht.
Mich hat die WGV als Geschädigter Unfallteilnehmer mit einem WGV Versichterten mit einer lächerlichen Summe abgespeist. Mit der unglaubllichen Begründung, dass es bereits Vorschäden am KFZ gab welche nicht beglichen werden.
Das Fzg hatte an dieser Stelle keinen Schaden.

Also nach meiner Erfahrung gehört das wohl zum GUTEN TON bei der WGV und den hausinternen Gutachtern....

Kann daher nur jedem von der WGV abraten !!!
Danka
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon comwulf » 16.09.2012, 13:46

Hallo

meine Frau hatte vor ca. 3 Monaten einen Unfall auf einem Parkplatz. Eine Verkehrsteilnehmerin fuhr ihr seitlich auf Fahrertürhöhe an das (zu diesem Zeitpunkt stehende) Auto. Und das, obwohl meine Frau sogar noch gehupt hatte, um den Zusammenstoß zu vermeiden.
Die Unfallgegnerin stieg aus, entschuldigte sich für ihr (selbst bestätigtes) Fehlverhalten und sagte zu, natürlich für den entstandenen Schaden aufzukommen. Nach einem weiteren Telefonat mit der Unfallgegnerin kam dann ein paar Tage später von der WGV ein Schreiben mit der Schadensnummer und der Mitteilung, Fragebogen und Kostenvoranschlag der Reparatur zuzusenden, was wir auch taten. Seitens der WGV wurde auf einen eigenen Gutachter verzichtet, da die Schadenssume unter 1200€ lag. Die Reparatur wurde daraufhin durchgeführt und das Autohaus, das die Reparatur durchgeführt hatte, sendete die Rechnung an die WGV. - So weit, so gut -

Jetzt erging es uns so, wie viele Vor-Poster hier beschreiben.
Die WGV schickte uns eine Abrechnung, in der sie meiner Frau 25% Teischuld gaben:

Zitat: "...Wir gehen davon aus, dass die Absicht des hier versicherten Fahrzeugs (Bem.:Unfallgegnerin) rückwärts zu fahren erkennbar war. Die Rücklichter sind bereits vor dessen Anrollen zu sehen, so dass bei Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit (Bem.: Meine Frau stand) und sofortigem Anhalten der Unfall immer vermeidbar ist.
Der Vortrag, das Fahrzeug sei zum Zeitpunkt der Kollision gestanden, ist objektiv nicht bewiesen und wird bestritten (Bem.: eine Delle seitlich, kein entlang schleifen des Unfallgegners, was bei fahrendem Auto automatisch der Fall gewesen wäre).
Der genaue Zeitpunkt ist nicht mehr aufklärbar. Die verbleibenden Unklarheiten gereichen beider Parteien gleichermaßen zum Nachteil. Weder konnte ein Fehlverhalten auf der einen noch auf der anderen Seite nachgewiesen werden (Bem.: die Unfallgegnerin sagt selber, dass sie das Fahrzeug übersehen hat).
Die Mithaftung ist nur dann ausgeschlossen, wenn der Unfall durch ein unabwendbares Ereignis verursacht worden ist. Dies erfordert vom Halter sogar ein Verhalten, das die kollisionsgeneigte Situation im Vorfeld vermeidet (Bem.: Hupen, oder immer Unterlegkeile unter die Räder der Autos auf dem Parkplatz vor dem Losfahren?)
Der Nachweis dafür, dass die Sorgfaltsanforderungen in diesem Umfang beachtet wurden und somit der Unfall ein unabwendbares Ereignis darstellt, ist unserer Auffassung zufolge nicht erbracht.
Unter Berücksichtigung ober Ausführungen ist nach unseren Erfahrungen eine Haftung von 75% des bei uns versicherten Fahrzeugs der Sach- und Rechtslage angemessen.
Wir haben die Haftungsquote abschließend geprüft."

Nach Rückfrage bei unseren Rechtschutzversicherungen (zwei Unternehmen, unabhängig voneinander) wurde uns mitgeteilt, dass die Aussichten gerichtlich gegen die Versicherung zu bestehen, leider sehr gering seien, was viele Gerichtsurteile in ähnlichen Fällen bestätigen würden.
Unser "Restschaden" beläuft sich auf rd. 270€, welche wir (wohlwissend, dass wir einer Versicherung, die anscheinend eine größere Rechts- als Verischerungsabteilung hat in die Hände spielen) an unser Autohaus überwiesen (mit dem Hinweis, dass dies kein Schuldeingeständnis ist, sondern nur berechtigte Forderungen des Autohauses decken soll).
Witzigerweise hat unser Autohaus bei der ersten Durchsprache genau diese Vorgehensweise dieser Versicherung vorausgesagt (Vorgehensweise hat anscheinend Methode - Rechtsabteilungen sind halt teuer) und auch unter Vericherungsvertretern der Konkurrenz ist diese Vorgehensweise durchaus bekannt. Und da kann die WGV noch so rechtstreu daher flüstern.

Ich kann nur jedem raten, wenn er einen Unfall auf einem Parkplatz hat:

- keine Gnade für den Unfallgegner, auch bei "ich bin schuld (wie in unserem Fall)"(besonders wenn
WGV-versichert - siehe Bekanntheitsgrad Vorgehensweise)
- Grundsätzlich sofort nach Zeugen des Unfalls umschauen und Namen und Adresse notieren
- Fotos des Unfallorts machen (wo stand welches Fahrzeug, geparkte Wagen (evtl. schlechte Sicht?)
Wenn kein Foto zur Hand, bleiben die Fahrzeuge stehen, bis die Polizei eintrifft!!
- Unfallbericht schreiben (zeitlicher Ablauf, Skizze, hat Fahrzeug gestanden (Zeugen?), Warnsignal, etc.)
- Polizei hinzuziehen (auf jeden Fall)

Sie werden jedes Beweismittel brauchen, um vor Gericht zu bestehen. Zumindest kann Ihr Rechtsanwalt mit geschärften Waffen gegen eine "rechtsverliebte" Versicherung vorgehen (die wahrscheinlich nur so ist, wenn es zu ihrem Vorteil gereicht).
Mit mir (meiner Frau und meinen 4 Kindern) wird die WGV auf jeden Fall keine Versicherung mehr abschließen.
comwulf
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon WGV-Geschädigte » 13.03.2013, 11:46

Hallo zusammen,

ich möchte gern auch meine Erfahrungen mit der WGV mit euch teilen.
Ich selbst bin nicht bei der WGV versichert.

Aber mir ist Ende Januar auf einem Aldi Parkplatz eine Dame ins Auto gefahren, diese ist bei der besagten WGV versichert. Sie ist rückwärts aus ihrer Parklücke, als ich mit meinem Auto hinter ihr stand. Ich stand und bin nicht gefahren, weil ich in die Parklücke daneben einfahren wollte und bei meinem Mini 2 Hände brauche um den Rückwärtsgang einzulegen. Als ich die Rücklichter ihres Wagens sah, habe ich gehupt, aber schon war es zu spät. Ich habe nun einen ca. 10 cm Kratzer am Stoßfänger und die Dame entsprechend eine Beschädigung am hinteren Teil ihres Wagens. Wir tauschten Versicherungsdaten aus, danach wurde ich von der WGV aufgefordert den Unfallhergang mittels eines Fragebogens für Anspruchsteller zu beschreiben sowie einen Kostenvoranschlag vom Autohaus einzureichen (ein Gutachten wollte die WGV nicht erstellen lassen, da es sich hier um einen Bagatellschaden handelt). Als ich alles einreichte und auf die Erstattung der Kosten wartete, bekam ich ein Brief von der WGV: Sie schrieben darin, dass auf einem Parkplatz nicht die Regeln der StVO gelten würden und mich eine Mitschuld trifft bzgl. gegenseitiger Rücksichtsnahme.

Dies ist jedoch nicht korrekt! Wie in der Rechtsprechung völlig unstreitig ist, unterliegt ein öffentlicher Parkplatz grundsätzlich selbstverständlich den Vorschriften des Straßenverkehrsrechts (s. nur Stollenberg, SVR 2010, 237, m.W.N.). Somit gilt auch die erhöhte Sorgfaltspflicht beim Rückwärtsfahren aus § 1 Abs. 2, bzw. § 9 Abs. 5 StVO. Diese Pflicht hat die Versicherungsnehmerin der WGV jedoch verletzt. Sie hat ihr Fahrzeug zurückgesetzt, ohne nach hinten zu Schauen. Durch diese Pflichtverletzung wurde mein Fahrzeug beschädigt.

Daher trifft mich keine Mitschuld. Da ich weder fuhr also durch Bremsen auf die Rückfahrtsabsicht der Dame nicht reagieren konnte. Mein Fahrzeug stand stattdessen hinter dem Fahrzeug der WGV-Versicherungsnehmerin und befand sich somit nicht im fließenden Verkehr. Ich hatte auch keine Gelegenheit zurückzusetzen, da sich sowohl vor, als auch hinter meinem Fahrzeug weitere Fahrzeuge befanden. Der Unfall war für mich somit völlig unvermeidbar, weshalb mich selbstverständlich keine Mitschuld trifft. Die Dame gab den Unfallhergang ebenfalls genauso an.

Des Weiteren wurde die Berechnung der WGV falsch vorgenommen: In ihrer (unzutreffenden) Begründung der Haftungsquote gaben sie an, ihre Versicherungsnehmerin treffe ein Mitverschulden von 75%. In der Berechnung gehen sie jedoch nur von 60% aus. Da ihre Begründung jedoch in jedem Fall nicht korrekt ist, weil ihre Versicherungsnehmerin die volle Mitschuld an dem Unfall trifft, muss die WGV mir den gesamten Schaden ersetzen.

Allerdings stellt sich nach Mahnung durch Hilfe eines Anwalts immer noch quer. Ich bin sehr verärgert über diese Vorgehensweise dieser Versicherung. Selbst die Unfallverursacherin ist entsetzt, dass ich noch nicht den vollen Betrag erstattet bekommen habe. Nach Nachfragen von ihrer Seite hieß es bei der WGV, dass dies eine grundsätzliche Vorgehensweise sei.

Ich hatte bisher noch keinen Unfall und hoffe für jeden niemals in einem Unfall mit einer Person, die bei der WGV-Versicherung versichert ist, verwickelt zu werden!

Des Weiteren rate ich jedem ab sich hier zu versichern! Die Beiträge sind günstig aber wenn etwas passiert ist der Schaden groß! Ich habe viele ähnliche Fälle im Internet gefunden und hoffe dass die Masche dieser Versicherung ein Ende gesetzt wird. Denn um verbleibende 150 Euro über einen Anwalt zu gehen, finde ich mehr als ärgerlich… schlicht und einfach unverschämt! Aber es gibt leider genug Personen die entweder nicht rechtsschutzversichert sind oder sich nicht trauen in Revision zu gehen.
WGV-Geschädigte
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon iceman71 » 27.01.2014, 11:31

Hallo zusammen,

auch uns hat es nun mit der WGV getroffen. Ich war viele Jahre bei der WGV versichert, hab aber vor einigen Jahren gewechselt. Heute bin ich froh, nicht bei so einem Unternehmen versichert zu sein.

Meine Frau hat ausgeparkt und noch abgewartet, bis der WGV Versicherungsnehmer eingeparkt hat. DAraufhin hat meine Frau ausgeparkt und wollte eben den Vorwärtsgang einlegen, als der WGV Versicherungsnehmer nochmals korrigieren wollte und zurück auf die Fahrspur fuhr und unser Auto rammte.
Für den WGV Versicherungsnehmer war es selbstverständlich, dass die Schuld bei ihm lag.
Es erfolgte eine mündliche und danach auch schriftliche Reperaturfreigabe der WGV.
Bei unserer Werkstatt wurde ein Abtretungserklärung unterschrieben. Nach Rechnungsstellung wurde nun der Werkstatt (die Versicherung hat es nichteinmal für nötig gehalten uns zu informieren) mitgeteilt dass die WGV nur 50% übernimmt, da aufgrund eines BGH Urteils ein Parkplatz nicht als Straßenverkehr anzushen ist und meine Frau anhaltebereit sein hätte müssen. Nun leider war meine Frau beim Unfall gerade dabei den Vorwärtsgang einzulegen und ist gestanden. Soll sie sich in Luft auflösen?
Ein Telefonat mit der WGV brachte nur zusätzlichen Ärger, der gute Herr der Schadensabwicklung meinte, dann bekommen wir eben ein neues Schreiben in dem steht das sie gestanden ist. Für die anteilige übernahme hätte das keine Auswirkungen. Als ich gesagt hab das wir es dann eben dem Anwalt übergeben müssen, meinte er nur:" machen Sie ruhig, vielleicht glauben Sie es ja wenn es Ihnen ein Richter sagt das alles ordnungsgemäß läuft"!
Ich frage mich langsam in was für einer Welt wir Leben, da bezahlen Leute ihre Prämien in der Hoffnung, wenn sie anderen einen Schaden zuführen dieser reguliert wird. Nun versuchen Versicherungen mit allen unmorlaischen Mitteln sich dieser Verpflichtung zu entziehen. Sehr traurig!
Ich kann nur jedem empfehlen, wenn es Euch nicht egal ist ob und wie im Schadensfall reguliert wird, geht nicht zu r WGV!

Unsere Sache geht nun zum Anwalt, mal sehen was rauskommt! Sofern es geht werden wir bis zum Schluß kämpfen und klagen, je mehr diese Leute Gegenwind spüren desto wahrscheinlicher wird es das die anderen Versicherungen nicht auch auf diesen Zug aufspringen.
Sonst zahlen wir bald alles selber, obwohl wir Versicherungen teuer bezahlen!
iceman71
Unterversichert ;-)
 

Die Machenschaften der WGV

Beitragvon kina » 01.02.2014, 09:55

Ein Bagatell-Unfall - Die Schuldfrage war von Anfang an nicht ganz klar. Mein Unfall-Partner hatte am Ende etwas mehr Schuld ( nach Gutachten etc. ). Es war in dieser Form mein erster Unfall im Leben(!)

Kurzform:
- Null Rat und Unterstützung bei der Schadensabwicklung durch die WGV
- Allein gelassen bezahlte ICH den Schaden an meinem Auto SELBST
- Die WGV regelte zu GUNSTEN meines U-Gegners ohne jegliche Rücksprache mit mir
- Der "Rabattschutz" ist eine Farce und vertuscht nur die willkürliche Herabsetzung der
Schadensfreiheitsklasse SFx. ( In meinem Fall von SF26 auf SF12 )
- Gummiparagraph in der Kündigungsfrist
- Die WGV verstöst gegen ihre EIGENEN Vertragsregeln
- Das "MIT-SCHULD-PRINZIP" der WGV

keyword: SF-Klassen-Betrug; schlechte Schadensabwicklung; Rabattschutz-Müll, Knebelverträge, Mitschuld

Da mein Schaden mit ca 800 Euro überschaubar war und das ganze Prozedere mit der WGV höchst unangenehm und kontraproduktiv war zahlte ich selbst und hatte daraufhin von der WGV in der Sache auch nichts mehr gehört.
Das böse Erwachen kommt JETZT. Nach einem Jahr später wechsele ich die Versicherung. Und nun zeigt sich WIE dieser Verein mit seinen Mitgliedern umgeht - UNGLAUBLICH.

Die Fakten, Details und Schreiben zu diesem Fall stelle ich zusammen und werde diese vollständig veröffentlichen.

----- ------ --------- -------- --------- ---------- -------- --------- ---------- -------------- -----------

Der RABATT-SCHUTZ der Versicherungen ist eine Farce:

Vorab schon mal eine FRAGE, die JEDER Versicherungs-Nehmer unbedingt seiner Versicherung stellen sollte:

----> Simple Frage an die KFZ Versicherung --->::

"Bitte teilen sie mir die SF-Klasse mit, falls ich die mit ihrem Hause abgeschlossene KFZ Versicherung zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen würde".

- Unbedingt diese Frage in Schriftform beantworten lassen!!

Hintergrund:
Falls sie mal einen kleinen Bagatell-Unfall hatten, hat der Versicherungsgeber (z.B WGV) wohl das Recht die SF BELIEBIG zu ihren UNGUNSTEN zu ändern. Die Änderung bekommt der Versicherungsnehmer NICHT mit ( wegen diesem "Rabatt-Schutz" ). Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich schließlich davon ausgegangen, dass jeder SELBST seinen Schaden bezahlt. ( Andere Infos von der WGV lagen mir ja auch nie vor )

Alles läuft scheinbar problemlos weiter - bis eben die Versicherung gekündigt wird. Diese Schlecht-Stufung im "Hintergrund" geschieht Verborgen.

- Die WGV informiert zu keinem Zeitpunkt über den Grad der Schlechtstufung der SF
- Noch nicht einmal zum Zeitpunkt der Kündigung erfahre ICH die SF-Schlechtstufung
- NUR meine neue Versicherung erhielt die genaue willkürlich von der WGV festgesetzte SF-Klasse

ERGO: einfach mal bei der Versicherung nach haken…..wie es denn so aussieht mit der SF...im Falle einer Kündigung.

----- ------ --------- -------- --------- ---------- -------- --------- ---------- -------------- -----------

Die WGV arbeitet mit KNEBEL-Verträgen

Was ist ein Knebelvertrag? Wikipedia: Knebelvertrag...
...Als Knebelvertrag bezeichnet man umgangssprachlich ein Vertragswerk, das darauf abzielt, eine Vertragspartei möglichst langfristig in einem unausgewogenen Vertragsverhältnis festzuhalten. Meist wird das erreicht durch die Gestaltung von Kündigungsfristen oder -bedingungen, Ausnutzung von...oder eben durch diesen ominösen Rabatt-Schutz.

So lange ich im Vertrag bleibe deckelt die WGV quasi eine mögliche Herabstufung
Im Falle der Vertrags-Aufhebung werde ich jedoch durch willkürlich festgelegte Schlechtstufung ABGESTRAFT!

-- Ein wahrliches Musterbeispiel eines KNEBEL-Vertrages --

----- ------ --------- -------- --------- ---------- -------- --------- ---------- -------------- -----------


Das "MIT-SCHULD-PRINZIP" der WGV

Beim "durchfliegen" der Forum-Beiträge kommen wir immer wieder auf diese ominösen 40% (o.ä) "MITSCHULD".
Selbst in Fällen in denen sich die Unfall-Partner/Gegner einig sind !?
WAS ist das wieder für ein Trick der WGV?
Ganz einfach - Sie machen beide Seiten zu Unfall Gegnern bzw. VERLIERERN. Verlierer können leichter manipuliert und betrogen werden.
In meinem Fall war meine absolut willkürlich festgelegte SCHULD 40%.....wie oben geschildert hatte ich ja dann ( auch auf Grund dieser "Mitschuld" ) meinen Schaden selbst bezahlt - UND genau DAS ist das PRINZIP der WGV

- Beide zu SCHULDIGEN machen
- Zur "Selbstzahlung" pressen ( sonst ginge ich wegen der Bagatelle im VK hoch )
- Und im Hintergrund greifen dann der Knebelvertrag nebst "Rabattschutz"

Das ist eine, bei genauerem Hinsehen, durch das Knebel-Vertragswerk festgelegte ABZOCKER-STRATEGIE

----- ------ --------- -------- --------- ---------- -------- --------- ---------- -------------- -----------


Die hier genannten Praktiken der WGV treffen bestimmt auch auf einige andere Versicherungen zu. Die BÜRGERABZOCKE ist ja "en vogue" bei fast allen etablierten Strukturen.
Ich bin froh diese Praktiken und Machenschaften zumindest etwas besser durch meinen kleinen Bagatell-Unfall durchschauen zu können. Ob nun meine Neue Versicherung besser ist - machen wir uns nichts vor..;-)...aber ein paar gezielte Fragen hier und da dürfen ja wohl erlaubt sein....

..to be continued....

Bis Bald
Kina
kina
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon BorisW » 10.02.2014, 16:38

Schau mal hier: Links sind nur für registrierte User sichtbar. Da kannst du einem Rechtsanwalt kostenlos eine Frage in Sachen KFZ-Versicherung stellen. Dann bist Du zumindest schon mal schlauer ohne für einen Anwalt gleich Geld auszugeben :D
BorisW
Moderat Versichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon Elfenfaenger » 17.06.2014, 09:16

Macht mal langsam was die WGV anbetrifft. Die WGV beruft / handelt nur nach bestehenden Gerichtsurteilen. Aber so wie die WGV rechnen alle Versicherer ab, da anscheinend vom Gesetzgeber / Gerichten so gewollt. Das dumme ist nur, dass normale Autofahrer erst nach einem Schaden diese Regelung feststtellen und sie auf einem großen Teil der Kosten sitzen bleiben.
Auch wenn es weh tut, aber diese Entscheidung ist richtig. Was glaubt ihr, wieviel mehr an Parkplatzunfällen passieren würden ohne diese Regelung? Da würden sich manche darauf spezialisieren.
Man könnte auch sagen, die Guten bekommen kein Recht wegen den Bösen.


In diesem Forum schreibe ich nur als Privatperson und alles ist auch nur meine Meinung und keine Auskunft in Rechts- oder Versicherungsfragen.
Elfenfaenger
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon RolandBier » 04.04.2018, 13:16

Mir ist etwas Ähnliches passiert. Typische Parkplatzsituation. Ich parkte mit meinem Benz rückwärts auf dem Discounterparkplatz aus, das Fahrzeug kam zum Stehen und in dem Augenblick kam es zu einem kaum bemerkbaren Touch mit einem VW Polo. Den habe ich beim Rückwärtsfahren nicht erkennen können, so dass ich davon ausgehe, dass der Fahrer relativ zügig unterwegs war. Der Frontspoiler des Gegners berührte meinen linken vorderen Radlauf leicht. An meinem Fahrzeug konnte ich leichte Schleifspuren erkennen, aber an der Stosstange des VW fiel mir gar nichts auf. Das Tempo beim
Touch war fast null. Es gab einen kurzen Disput mit dem offenbar türkischen Gegner, dann tauschten wir die Versicherungsnummern aus und die Namen / Kennzeichen usw. Beide WGV Versichert. Ich ging davon aus , dass es direkt mit der WGV ohne Polizei usw geregelt wird. Tage später rief mich der Gegner "D." an, seine Werkstatt schätzt den "Schaden" auf 500 Euro. Die solle ich ihm zahlen. Ich habe darauf bei der WGV interveniert, und ich habe in der Folge einen Unfallhergangsbericht usw an die WGV gesendet . D. hat dieses auch an die WGV gesendet. Ein Telefonat direkt bei der WGV ergab, dass es wohl auf die jeweilige Teilschuld hinausläuft. Da eine Parkplatzsituation juristisch eine "Grauzone" ist , auch so von der WGV definitiv erklärt, ist jeder Schaden für sich und dediziert zu bewerten . Also ging ich nach dem Gespräch davon aus, dass ich eben x Prozent tragen werde, dass auch D. eine Teilschuld hätte. Wiederum Wochen später, erhielt ich von der WGV schriftlich Bescheid, dass ich zu 100 pro schuld bin. Wiederum Anruf, und der Schadensbearbeiter meinte, die Situation ist so, dass immer derjenige der rückwärts fährt voll schuld ist. Ich hatte damals keine Rechtsschutz-Versicherung, daher konnte ich nur mit einem Vergleich mit der WGV meinen Rabatt retten. Ansonsten hätte ich mich per Anwalt dagegen gewehrt . Folge aus dieser üblen Machenschaft: Ich habe ALLE meine Fahrzeuge (2 Autos und 5 Motorräder) bei der WGV gekündigt. Doch was dann geschah darüber werde ich extra berichten. Fazit : ich kann von der WGV nur abraten. :?: :!:
RolandBier
Unterversichert ;-)
 

Re: Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise

Beitragvon RolandBier » 04.04.2018, 13:52

Wie angekündigt, mein Folgebeitrag. Aufgrund der geschilderten sehr unbefriedigenden Regelung habe ich die Versicherungen für meine 2 PKW und 5 Motorräder gekündigt. Was ich als Formsache wähnte, erwies sich später als Fiasko. Meine Folgeversicherung kündigte stellvertretend meine Policen fristgemäss. Nach und nach erhielt ich von der WGV aber Anschreiben, dass ihr keine Kündigungsschreiben vorliegen bzw. dass die von der WGV genannten Versicherungsnummern nicht existieren würden. Dem war aber sicherlich nicht so, denn ich habe der neuen Versicherung alle Unterlagen meiner Policen umfassend und zeitgerecht zugestellt. Das ganze Spiel zog sich über Monate , Inhalt siehe oben. Nachdem ich mittlerweile eine Rechtsschutzversicherung habe, habe ich der WGV angekündigt, meinen Rechtsanwalt mit der Klärung der sehr fraglichen Situation zu beauftragen. Es dauerte nicht lange, dann wurde mir von der WGV die Bestätigung der korrekten Kündigung zugestellt. 1:1 erging es meiner Tochter, die ebenfalls im Zuge des Fahrzeugwechsels die WGV kündigte, exakt dieselben Anschreiben analog siehe oben. Es ist mir unklar, warum es keine Institution gibt, die solche Machenschaften, Willkür könnte man auch sagen, kontrolliert und sanktioniert. Fazit : WGV - no more.
RolandBier
Unterversichert ;-)
 

 


  • Ähnliche Beiträge fAYr Unfall auf Parkplatz - WGV zahlt nur teilweise, Kfz-Versicherung Forum