verkehrsrechtsschutz


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verkehrsrechtsschutz

Beitragvon meier03 » 22.03.2010, 19:18

Ich wurde vor Weihnachten in der Stadt geblitzt, ich hatte bestimmt 20kmh zuviel. Aber bis jetzt ist noch nichts gekommen, kein Bußgeldbescheid. Verjährt denn so was eigentlich? Und wie lange kann das denn dauern, also könnte in 6 Monaten auch noch was kommen? Könnte ich denn dann, wenn es zu lange dauert, rechtlich dagegen angehen und würde dann hier meine Verkehrsrechtschutzversicherung greifen? Vielleicht hat ja einer von Euch von Erfahrungen gemacht und kann mir helfen. Vielen Dank
meier03
Moderat Versichert ;-)
 


Beitragvon gruenschnabel » 25.03.2010, 16:52

Hallo, also die meisten Rechtsschutzversicherungen umfassen den kompletten privaten Rechtsschutz, der Wohnung, Beruf und Auto mit einschließt, aber natürlich kannst du auch eine Versicherung nur mit Verkehrsrechtsschutz abschließen. Hier bist du mit der R+V Versicherung am besten Beraten, denn diese hat sich speziell auf den Verkehrsrechtsschutz spezialisiert und steht dir auch in allen Fragen rund um den Verkehr und Autosicherheit zur Seite. Falls du dich aber noch eingehend über die verschiedenen Verkehrsversicherungen informieren möchtest, dann solltest du die Vergleichsseiten zu Raten ziehen und dich dann entscheiden. Vielleicht findest du ja noch eine andere gute Verkehrsversicherung und wenn ja, dann lass es mich wissen. Danke!
gruenschnabel
Moderat Versichert ;-)
 

Beitragvon MdJericho » 20.07.2010, 11:05

Bedenke aber, dass die Rechtschutzversicherung generell erst nach einer Frist von 3 Monaten greift. Sprich, die ersten drei Monate nach Abschluss der Versicherung wird keine Versicherungsleistung eintreten. Danach liegt es im Ermessen der Versicherung, ob sie zahlt oder nicht. Die R+V Versicherung ist hier sicherlich ganz gut, wie mein Vorredner schon meinte. Jedoch solltest du vorher Angebote auf Preis und Leistung miteinander vergleichen, bevor du etwas abschließt. Einen guten Vergleich findest du beispielsweise hier: Links sind nur für registrierte User sichtbar. Bei Bedarf kannst du dort auch deine Versicherung abschließen.
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Schöne Grüße.
MdJericho
Moderat Versichert ;-)
 

Beitragvon Jabberwocky » 20.07.2010, 22:17

Ich kann nur emfpehlen zu verlgeichen. Rechtsschutzversicherer gibt es inzwischen sehr sehr viele. Für Ihren genannten Fall ist es ohnehin schon zu spät. Hier hätte die Versicherung zum Zeitpunkt des Blitzes schon bestehen müssen. Es genügt nicht, wenn diese erst besteht wenn das Schreiben von der Bußgeldstelle eintrifft. Auch ist zu prüfen ob der sogenannte "Ordnungswidrigkeitsrechtschutz" eingeschlossen ist. Wartezeiten gibt es beim Verkehrsrechtsschutz jedoch nicht immer.

Auch wichtig ist, dass dies mit dem Versicherer abgestimmt werden muss. Sollte es also bis vor Gericht gehen ist der Ausgang entscheident. Sollten Sie hier nicht recht erhalten und das Bußgeld oder Fahrverbot nach Ansicht des Richters gerechtfertigt sein, wird auch die RS-Versicherung zu einem großen Prozentsatz keine Leistung übernehmen.

Sollten Sie hier nicht freigesprochen werden, wird dies ohnehin westlich teuerer.

TiPP: Warten Sie erstmal ab, was auf Sie zukommt, bevor Sie große Schritte einleiten. Aber in Zukunft: Verkehrsrechtsschutz ist für einen Autofahrer schon fast pflicht!!

Schöne Grüße

(Hierbei handelt es sich um keine Rechtsberatung, sondern um private Tipps)
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