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Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg




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Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon dieteradler » 07.06.2012, 19:54

Wer hatte in letzter Zeit Ärger bei der Schadensabwicklung mit der HUK-Coburg. Wer wurde von Sachbearbeitern schikaniert, bzw. bei wem wurde die Schadensbearbeitung künstlich in die Länge gezogen?
Wer hat Erfahrungen mit dem Sachverständigenbüro Thomas Schindler Bonn oder dem Sachverständigen Halbroth (Raum Frankfurt) gemacht?
Es geht zunächst um das Sammeln von Fällen und ev. um die Gründung einer Interessengemeinschaft.
Alle Angaben werden diskret behandelt. Antworten bitte an dieter.adler@web.de
dieteradler
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon Päule » 24.06.2012, 01:20

Hi Dieteradler,

also ich finde, dass ein Forum nicht der richtige Platz ist, irgendwelche Personen oder Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen. Klar kann man hier seine Erfahrungen austauschen, die man mit Versicherern gemacht hat, und es gibt bestimmt auch Forenmitglieder, die mit der HUK schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Bei mir haben sie z. B. mal einen Schadenshergang angezweifelt und dann auch ewig lange den Schaden nicht reguliert. Es hat mich auch angekotzt, aber trotzdem hat auch ein Versicherer seine Gründe für ein solches Verhalten. Er verwaltet schließlich die Gelder seiner Mitglieder und muss daher die Fälle schon genau prüfen.

Grüßchen

Päule
Päule
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon Herman » 01.08.2012, 05:57

Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit der HUK gemacht. Zwar wollten sie mich nach einem Mopedunfall zuerst abspeisen aber Hartnäckigkeit hat geholfen. Das ist doch immer so wenn man von irgendwem Geld will, oder? ;-)
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon anabel » 03.08.2012, 12:21

Ich hatte mal einen Unfall und der andere war Schuld. Die Vers. meines Unfallgegners war die HUK. Es hat zwar alles ziemlich lange gedauert aber letztendlich habe ich alles bekommen - und kann mich nicht beschweren.
anabel
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon auch_huk » 26.09.2012, 11:31

seit nunmehr 2 Tagen ( gestern 4 x a 30 Minuten, heute 3 x a 30 Minuten zu verschiedenen Tageszeiten) versuche ich über die HUK Coburg Hotline 08002153153 einen Mitarbeiter bei der HUK zu erreichen, ohne Erfolg. Dies ist eine Schande für ein Unternehmen wie die HUK Coburg. Die HUK hat wohl zu viele Kunden und bewältigt es nicht mehr diese zu bedienen. Vielleicht sollten mal einige Kunden, wie auch ich es nun tun werde, die Versicherungen bei der HUK Coburg zu kündigen, damit sich die Verantwortlichen mal Gedanken machen.
auch_huk
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon auch_huk » 26.09.2012, 11:40

Päule hat geschrieben:Hi Dieteradler,

also ich finde, dass ein Forum nicht der richtige Platz ist, irgendwelche Personen oder Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen. Klar kann man hier seine Erfahrungen austauschen, die man mit Versicherern gemacht hat, und es gibt bestimmt auch Forenmitglieder, die mit der HUK schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Bei mir haben sie z. B. mal einen Schadenshergang angezweifelt und dann auch ewig lange den Schaden nicht reguliert. Es hat mich auch angekotzt, aber trotzdem hat auch ein Versicherer seine Gründe für ein solches Verhalten. Er verwaltet schließlich die Gelder seiner Mitglieder und muss daher die Fälle schon genau prüfen.

Grüßchen

Päule



und welche andere Mittel hat man als Kunde???
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon VMHB » 26.09.2012, 11:47

Auf jeden Fall keine Verleumdung betreiben. Ich wäre da äußerst ! vorsichtig.

§ 187 Strafgesetzbuch
Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Herzlichsten Glückwunsch !!!

=> Immer den Profi fragen
VMHB
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon VMHB » 26.09.2012, 11:54

auch_huk hat geschrieben:seit nunmehr 2 Tagen ( gestern 4 x a 30 Minuten, heute 3 x a 30 Minuten zu verschiedenen Tageszeiten) versuche ich über die HUK Coburg Hotline 08002153153 einen Mitarbeiter bei der HUK zu erreichen, ohne Erfolg. Dies ist eine Schande für ein Unternehmen wie die HUK Coburg. Die HUK hat wohl zu viele Kunden und bewältigt es nicht mehr diese zu bedienen. Vielleicht sollten mal einige Kunden, wie auch ich es nun tun werde, die Versicherungen bei der HUK Coburg zu kündigen, damit sich die Verantwortlichen mal Gedanken machen.


Schreiben Sie doch mal 'ne email an die HUK ? Oder kontaktieren sie einen Vertrauensmann der HUK, die finden sie im Internet. Und kündigen ist immer die beste Möglichkeit , weil es woanders ja sowieso immer besser ist. Vor allem der dann gebotene Versicherungsschutz *kopfschüttel*


=> Immer den Profi fragen
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon auch_huk » 26.09.2012, 12:03

alles schon gemacht, seit Juni warte ich auf die Rückerstattung einer überzahlten Versicherungsprämie, weder gelungene Anrufe noch Schreiben haben da bisher etwas gebracht. Auch E Mails mit der Bitte um Rückruf wurden automatisch bestätigt und mit einer Bearbeitungsnummer versehen, aber ansonsten Funkstille
auch_huk
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon dieteradler » 17.10.2012, 22:05

VMHB hat geschrieben:Auf jeden Fall keine Verleumdung betreiben. Ich wäre da äußerst ! vorsichtig.

§ 187 Strafgesetzbuch
Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Herzlichsten Glückwunsch !!!

=> Immer den Profi fragen


Danke für die Empfehlung: es stimmt, vorausgesetzt die Tatsachen sind unwahr!
dieteradler
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon Fürdummverkaufter24 » 19.10.2012, 20:00

Mit der HUK Coburg ist das so eine Sache. Ich selbst wohne im Raum Coburg und kenne einige Mitarbeiter der HUK.
Das Selbstverständniss der HUK beinhaltet (meiner Meinung nach) nicht unbedingt das eines Versicherungskonzerns, sondern das einer Behörde, die in eigener Machtvollkommenheit über Wohl oder Wehe seiner Versicherten bestimmt. Einiger langjährige Mitarbeiter vermitteln mir den Eindruck von Beamten mit hoheitlichen Aufgaben. Da ich davon ausgehen kann, dass diese Einstellung nicht auf dem Mist der Angestellten gewachsen ist, muß diese grenzenlose Selbstüberschätzung von der Führungs-Etage ausgelobt worden sein. Die HUK-Oberen täten gut daran, wenigstens den Versuch zu unternehmen, die Bodenhaftung zurückzugewinnen und den Versicherten auf Augenhöhe zu begegnen.
Fürdummverkaufter24
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Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon dieteradler » 15.07.2013, 12:42

dieteradler hat geschrieben:
VMHB hat geschrieben:Auf jeden Fall keine Verleumdung betreiben. Ich wäre da äußerst ! vorsichtig.

§ 187 Strafgesetzbuch
Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Herzlichsten Glückwunsch !!!

=> Immer den Profi fragen


PS: der Profi heisst in diesem Fall, glaube ich Jurist. Und der wird sicher wissen, ob die HUK eine Person ist oder nicht, denn nur reale Personen geniessen den Schutz des § 187. Kleiner Tipp noch: am besten Frau Vogel fragen (Kollegin aus der Rechstabteilung).
dieteradler
Moderat Versichert ;-)
 

Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon VMHB » 15.07.2013, 15:20

dieteradler hat geschrieben:
dieteradler hat geschrieben:
VMHB hat geschrieben:Auf jeden Fall keine Verleumdung betreiben. Ich wäre da äußerst ! vorsichtig.

§ 187 Strafgesetzbuch
Verleumdung

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Herzlichsten Glückwunsch !!!

=> Immer den Profi fragen


PS: der Profi heisst in diesem Fall, glaube ich Jurist. Und der wird sicher wissen, ob die HUK eine Person ist oder nicht, denn nur reale Personen geniessen den Schutz des § 187. Kleiner Tipp noch: am besten Frau Vogel fragen (Kollegin aus der Rechstabteilung).




Dann nehmen sie sich einen Juristen , um gegen den Versicherer vorzugehen. Stimmungsmache zu betreiben , halte ich persönlich fuer wenig zielfuehrend , ausser, sie bevorzugen die Meinungen derer , die eh wegen jeder (angeblichen) Kleinigkeit auf die ach so bösen Versicherer schimpfen.

Grundsätzlich habe ich in langjähriger Tätigkeit noch nicht einen Schadenfall erlebt , der in letzter Konsequenz nicht wenigstens halbwegs zufriedenstellend reguliert wurde. Der ueberwiegende Teil wird komplikationslos reguliert.

Wenn ich mich allerdings bei einem Internetversicherer oder dem hiergenannten Versicherer gegen Risiken absichere , uebernehme ich den Versicherungsschutz in Eigenverantwortung ( sofern nicht ein Vertrauensmann eingeschaltet wurde) .

In meinen Augen verhindert eine anfänglich gute Beratung oftmals den späteren Stress ...ein Interessent sollte ueber die jeweilgen Vor- und auch Nachteile ( sprich nicht versicherte Schäden etc. ) genauestens aufgeklärt werden.
In Eigenregie wird das nicht funktionieren.

Ich kenne natuerlich ihre persönlichen Beweggruende nicht bzw. keinerlei Schadenhergang .... aber schikanöses Verhalten ist mir eher fremd seitens der Sachbearbeiter, und zwar Gesellschaftsunabhängig. Oftmals kommt es aber auch aus dem Wald heraus , wie man hineinrief.....wie dem auch sei :

Ordentliche Beratung von Beginn an und Begleitung des Mandanten auch im Schadenfall ...insofern :

Immer den Profi fragen !

PS: Und wenigstens fuer den Sachverständigen H aus F. greift der § 187 definitiv ! Das weiss auch Frau Vogel .....


=> Sämtliche Antworten, Aussagen und E-Mails werden von mir als Privatperson getätigt und sind ohne jeglichen Anspruch auf Richtigkeit !
VMHB
Überversichert ;-)
 

Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon Alex » 18.07.2013, 10:26

VMHB hat geschrieben:...

Ordentliche Beratung von Beginn an und Begleitung des Mandanten auch im Schadenfall ...insofern :

Immer den Profi fragen !
...!


Genau das ist es: Das zeigt einfach, dass es in der Regel sinnvoller ist, einen Ansprechpartner zu haben.
Insbesondere im Schadenfall kann ein Ansprechpartner helfen, Dinge "richtig" anzugeben.

Aber oftmals wissen Kunden es ja besser und können perfekt beurteilen, was sie brauchen. Das wird dann natürlich günstig über das Internet abgeschlossen.
Aber bitte dann nicht wundern, wenn etwas nicht so läuft oder etwas nicht versichert ist.
Alex
Überversichert ;-)
 

Re: Wer hat negative Erfahrungen mit der HUK-Coburg

Beitragvon jheinrich » 25.08.2018, 20:38

Das sind meine Erfahrungen mit denen:
Die Versicherung HUK Coburg verweigert plötzlich mit fadenscheinigen Gründen die Übernahme es Schadens:
BMW 318 IS, Coupe , E 36, Baujahr 1998
Am 14.06. 2018 fuhr ein Schnelltransporter auf meinen korrekt geparkten ( Parkbucht vor Bäckerei ) KFZ beim rückwärts ausparken auf mein Auto. Schadensort: D-49413 Dinklage
Zeugen die den Vorgang beobachtetem und mich sofort darauf aufmerksam machten und wurden der Versicherung und Polizei benannt,
Schaden an meinem Wagen habe ich fotografiert, ebenso die Rückseite des Unfallverursachers, auch mein Nummernschild zur Identifizierung meiner Person.
Konnte den Schaden aber erst 3 Wochen später melden, da der Verursacher / Türkisch - Kurdisch mir seine Versicherungsdaten nicht aushändigte, was ich auch der Polizeidienststelle in Dinklage mitteilte.
Die Daten bekam ich erst über die Zentralmeldestelle, die mir von meiner eignen Versicherung mitgeteilt wurde.
Ich meldete der HUK Coburg den Schaden incl. Unfallfotos, Unfallbericht der Polizei Dinklage, wo wir uns damals beruflich aufhielten.
Zu Hause in Rostock bin ich zu einem bekannten Autolackierer gegangen, der den Schaden begutachtete, eine Rechnung anfertigte und er diese an die Versicherung HUK Coburg schickte.
Kurze später bekam die Lackiererei eine schriftliche Leistungsvereinbarung Leistungszusage für den Kunden und Einverständniserklärung, dass er den Schaden reparieren sollte, sowie einen Leihwagen mir zur Verfügung stellen sollte. Die Einverständniserklärung sollten unterschieben an die Versicherung zurückgeschickt werden , was er nicht tat, weil die Autolackiererei Firma mich bat, da sie auf Grund ihres hohen Arbeitsvolumen und Zeitnot, meine Reparatur im Moment nicht ausführen könne, so sollte ich mir das Geld vorab von der Versicherung auf Grund des Kostenvoranschlages auszahlen lassen und 4 Wochen später das Auto vorbeibringen zur Reparatur.
Ich setzte mich schriftlich und telefonisch mit der HUK Coburg in Verbindung und bat sie die Dinge so abzuwickeln, worauf die Versicherung mich um meine Bank IBAN bat, um mir das Geld zu überweisen
Plötzlich völlig unerwartet diese Schreiben / Auszüge der HUK Coburg
Alle Behauptungen ich vorsorglich schriftlich widersprochen, da der Wagen sich nachweislich in einem perfekten Zustand sich befunden hat und keinerlei Schäden an dieser Stelle vorhanden waren, Zeugen könnten erbracht werden. Ein unabhängiger Zeuge über den unbeschädigten Zustand vor dem Unfall, wurde erbracht, wurde abgelehnt – mit den Worten, dass wäre kein Nachweis.
Die Anführung der Versicherung des beschädigten Nummernschildes / Delle war nie von mir oder in der Rechnung der Lackiererei erwähnt worden, es war nur das Foto des Nummernschildes zu meiner Identifizierung beigefügt worden

Das waren Auszüge der PDF Briefe der HUK Coburg
a) Leistungszusagen – auch wir bestreiten nicht, dass es zu einer Berührung zwischen dem bei uns versicherten und Ihrem Fahrzeug kam.
Auf den Fotos Ihres Fahrzeugs sind allerdings im Bereich der Stoßstange viele unterschiedliche Schäden erkennbar, die unmöglich diesem Anstoß zuzuordnen sind.
Als potenzielle Anstoßstelle kommt augenscheinlich nur das vordere Kennzeichen in Betracht. Auch die geklebte Stelle, welche sich wahrscheinlich durch die Berührung löste, zeigt, dass Ihr Fahrzeug vorher keineswegs schadenfrei war.h jene für einen Mietwagen – widerrufen.
b) Nach Rücksprache mit einem Sachverständigen befinden sich an Ihrem Fahrzeug im Anstoßbereich viele Vorschäden. Es ist bisher nicht nachgewiesen, dass durch die Berührung mit dem bei uns versicherten Fahrzeug eine Schadenerweiterung eingetreten ist.
c) Für eine solche sind Sie nachweispflichtig. Da uns ein solcher Nachweis bisher nicht vorliegt, können wir uns an Ihren Aufwendungen nicht beteiligen.
d) Es obliegt Ihnen nachzuweisen, dass durch das Fahrzeug unseres Versicherungsnehmers eine Schadenerweiterung verursacht wurde.
e) Solange dies nicht erfolgt, erachten wir den durch unseren Versicherungsnehmer zur Verfügung gestellten Betrag in Höhe von 120,00 € als ausreichend und es bleibt bei unserer Regulierungsentscheidung.
da die Reparatur noch nicht stattfand, hatten wir die Möglichkeit zu einer umfassenderen Prüfung des Sachverhalts und zur Rücknahme sämtlicher Leistungszusagen.
f) Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass eine Schadenerweiterung durch den Anstoß des hier versicherten Fahrzeugs von Ihnen bisher nicht nachgewiesen ist.
g) Die angemeldeten Ansprüche weisen wir
als rechtlich unbegründet zurück.
jheinrich
Unterversichert ;-)
 

 


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